Wir entrümpeln: Körper & Gesundheit

Wer mit Hilfe unserer Beiträge zu Hab & Gut und Geist & Leben Ballast abgeworfen hat, ist bereit, sich selbst etwas Gutes zu tun. Auch für Körper und Gesundheit gilt manchmal: Weniger ist mehr. In diesem Artikel finden Sie Beispiele.

Unsere Gesundheit ist ein weites Feld für Medizin und Forschung. Unzählige Studien widmen sich unserer Nahrung und unserer Lebensweise. Als Laien wünschen wir uns einen einfachen Überblick, einfache Richtlinien, die man im Alltag ohne großen Aufwand befolgen kann. Mit dem "Ernährungskompass" hat der Autor Bas Kast genau diesen vorgelegt. Seit Monaten ist sein Sachbuch auf den Bestsellerlisten zu finden. Kast hat sich durch alle verfügbaren Studien und Metastudien (Studien, die Studien zusammenfassen) gearbeitet und deren Ergebnisse leicht verständlich zusammengefasst.

Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, kann seine Lebensweise entrümpeln und sofort beginnen mit…

Weniger Zucker

"Zuviel Zucker ist Gift". Das ist ein guter Leitsatz für das tägliche Leben, auch wenn es natürlich Unterschiede gibt. Wer Zucker in seiner Nahrung reduziert, macht nichts verkehrt, sondern beugt Zivilisationskrankheiten (u.a. Diabetes) vor. Denken Sie dabei nicht nur an Gummibärchen oder den Löffel Zucker im Kaffee, sondern besonders an süße Getränke (auch Obstsäfte).  Einen guten Überblick über das Thema finden Sie in diesem Artikel.

Weniger Alkohol

Dass Alkohol ein Nervengift ist, erkennen wir am Rausch, den er verursacht. Solange die Leber funktioniert, ist am nächsten Tag alles wieder gut? Leider nicht: Langfristig erhöht Alkoholkonsum das Risiko für viele Krebsarten, Leberzirrhose und Demenz. Daher: Pausen einlegen, alkoholfreie Tage einhalten oder ganz verzichten. Was mit Ihrem Körper passiert, wenn Sie auf Alkohol verzichten – nach 1, 7, 30 oder 365 Tagen – lesen Sie hier.

Weniger rauchen

Ob Tabakrauch oder Fluiddampf – beides hat in der Lunge nichts zu suchen. Dass Nikotin und Teer verheerende Schäden anrichten können, ist wohl jedem bekannt. Zum Glück kann man seinen Körper entgiften, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Die Fitness kehrt zurück und die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs oder Herzleiden zu erkranken, sinkt stark. Sehen Sie sich hier an, wie eine Bloggerin das geschafft hat. Gemeinsam geht es leichter - in dieser Facebook-Gruppe können Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen.

Weniger Umweltgifte

Mit der Nahrungsaufnahme, durch Kosmetika und andere Stoffe mit denen wir in Kontakt kommen, und beim Atmen besteht die Gefahr, dass Umweltgifte in unseren Körper gelangen. Wo immer es geht, sollten wir uns davor schützen. Anregungen finden Sie hier.

Weniger sitzen

Zugegeben: "Weniger sitzen" ist die Umschreibung für "mehr bewegen". Sitzen durch Liegen auszutauschen, bringt unserer Gesundheit nicht allzu viel. Daher der Appell: täglich moderat bewegen, Treppen steigen, spazieren, Radfahren oder ein Workout absolvieren. Das bringt den Kreislauf in Schwung, verbrennt Kalorien, stärkt Muskeln und Skelett und hält allerlei Krankheiten fern, die auf Bewegungsmangel zurück zu führen sind. Alltagstaugliche Tipps für den Einstieg haben wir hier für Sie entdeckt.

Dieser Beitrag stammt aus unserem Newsletter August 2020. Hier können Sie sich für unseren Newsletter anmelden.